Dreiundzwanzig Jahre nach der Islamischen Revolution und vier Jahre nach der Wahl des Mohammad Khatami zum Staatspräsidenten ist er ernut für weitere vier Jahren gewählt worden.
Die Studentenproteste, Inflation, Steinigungen, Inhaftierungen, Terror und die allgemeinen Unruhen den vergangenen vier Jahren haben gezeigt, dass der „gemäßigte“ Staatspräsident Mohammad Khatami gegenüber den geistlichen Führern keine Macht hat und er nichts anderes ist als eine Marionette mit gutem Willen.
Die islamische Republik im Iran erlaubt sich im Namen der Religion, Terror, Unterdrückung und Menschenverachtung zu rechtfertigen. Innerhalb der letzten 4 Jahre haben diese faschistischen Handlungen im Iran die Menschen unterdrückt und Massenmorde veranstaltet. Unter anderem, die Unterdrückung von Frauen im Iran ist eine menschenverachtende Politik von Khomeini und wird jetzt von seinen Nachfolgern Khamenei weitergeführt und der „gemäßigte“ Staatspräsident, Mohammad Khatami, konnte oder wollte nichts dagegen unternehmen.
Damit steht fest, im Iran wird sich ohne erneute Revolution nichts ändern können. Die Macht liegt in den Händen der oberen Geistlichkeit. Khatami ist entweder Lügner oder Papiertiger. Das Parlament ist machtlos. Das Militär, die Sicherheitskräfte, eingeschlossen der Pasdaran sowie die Justiz liegen in den Händen der oberen Geistlichkeit.
Endergebnis: Alle, die einen islamischen Staat wünschen und hieran mitwirken, müssen aus ihren Ämtern gejagt werden. Es muss eine neue, nicht islamische Verfassung begründet werden. Es müssen sodann freie Parlamentswahlen stattfinden, zu denen alle Parteien zugelassen werden, die die neue Verfassung akzeptieren. Es muss insbesondere in der Verfassung Religionsfreiheit gewährleistet werden. All dies muss schnell geschehen.
Daher rufe ich zum Sturz des mörderischen Regimes auf. Die Welt soll wissen, dass der verbrecherische Geist von Khomeini in den Köpfen von Khamenei & Co. weiterlebt. Ich rufe alle Demokraten auf, jeden Tag wiederkehrend auf die Missstände im Iran hinzuweisen und den Druck auch im Ausland auf die Regierung zu erhöhen, das Regime in Teheran zu entlarven und zum Rücktritt zu bewegen.
Komitee für Wahlenthüllungen
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Behrouz Javanmir
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