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   Bern, den 9.12.2003

An die Medien

  

Solidarité sans frontières unterstützt Forderungen der iranischen Flüchtlinge!

Am 10. Dezember 2003, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, beginnen IranerInnen in Zürich einen bis 20. Dezember dauernden Hungerstreik. Solidarité sans frontières unterstützt ihre Forderung nach der Anerkennung der iranischen Asylsuchenden in der Schweiz und hält klar fest, dass Iran sicher nicht in die Liste der sogenannten "Safe Countries" aufgenommen werden kann.

Balthasar Glättli von Solidarité sans frontières erklärte: "Die Schweiz darf die Menschenrechte nicht auf dem Altar der wirtschaftlichen Interessen ihrer Exportwirtschaft opfern! Dies gilt überall: im Iran genauso wie auf der ganzen Welt."

 

 Für Nachfragen:       Balthasar Glättli
031 / 311 07 70 (9.12.)
01 / 271 99 02 (10.12.)

 

Mit freundlichen Grüssen

Balthasar Glättli
Politischer Sekretär

[medienmitteilung_iran_301210[1]]


Solidarité sans frontières (Sosf) setzt sich für die sozialen und politischen Rechte von MigrantInnen und asylsuchenden Flüchtlingen ein. Sosf streitet für eine offene und solidarische Schweiz und kämpft dabei insbesondere gegen rechtliche Bestimmungen und administrative Praktiken, welche Flüchtlinge und MigrantInnen diskriminieren und ausgrenzen. Sosf engagiert sich gegen jede Form von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Solidarité sans frontières, Neuengasse 8, 3011 Bern www.sosf.ch
Zusammenschluss AKS/BODS Regroupement CAS/MODS

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