|
Forderungen der Kundgebung des 8.Februar. 2003
Bern
Wir, die Teilnehmenden an der Kundgebung, organisiert von der Socialist Party of Iran SPI, und der International Union of Refugees IUR, glauben:
Aufgrund des reaktionären Inhalts der Politik des Regimes, sind die Grundrechte der Frau aufgehoben; z B. werden Frauen gesteinigt. Das bedeutet, dass das Regime jeglichen Fortschritt für die Frauen verhindert und beendet; damit verhindert es auch den Fortschritt der Menschen überhaupt.
Der islamische Faschismus zwang der Gesellschaft eine tiefe Zensur auf. Viele Autoren und Journalisten und Akademiker wurden verhaftet. Die erste tat des Regimes war die Presse- und die Meinungsfreiheit zu verbieten.
Die Massaker an Studenten und Arbeitern wurden und werden verstärkt durch die Unterstutzung des Regimes durch europäische Staaten wie Deutschland, die dieses Reformismus nennen.
Der islamische Faschismus hat jede Form der unobhängigen Organisierung von Arbeitern verboten. Er hat jeglichen Protest von Arbeitern von Anfang an zerstört.
Hunderte politische Aktivisten in Iran und in Exil werden terrorisiert; z B. werden sie vom Geheimdienst bedroht oder sogar ermordet.
Die islamische Republik Iran ist ein Trainingslager, für islamische Terroristen, die von dort aus in die Welt geschickt werden.
Wegen den sehr hohen Auslandsschulden, muss das ganze Land verkauft werden und dafür die gesamte Opposition aus dem Weg geräumt werden; Das Ergebnis sind 1,000,000 Gefangene!
Aufgrund der genannten 7 - Punkte fordern wir mit allen fortschrittlichen und Freiheil liebenden Menschen:
a. die Islamische Republik Iran aus den Vereinten Nationen auszuschließen.
b. ein Internationales Tribunal gegen die Verbrechen der islamischen Republik Iran zu organisieren.
die iranische Bewegung muss selber über ihr zukünftiges politisches System
Entscheiden können, nicht die imperialistischen Länder wie die USA. Wir lehnen jede Einmischung von Europa oder den USA ab. Deshalb nennen wir jede Zusammenarbeit von Oppositionsgruppen mit den USA oder Europa Verrate an den demokratischen Forderungen.
|